Band 2 - Warum?

Ich habe nichts gegen Menschen
 - Ich frage mich nur Warum?

Ich habe nichts gegen Menschen.

Ich frage mich nur Warum?

55 Geschichten über Menschen, 

Alltag und die kleinen 

Katastrophen dazwischen

Es geht um:

Der erste Schritt ins Ungewisse  
Die Sache mit Der einen Hand wäscht die andere  
Die Sache mit der Einsicht 
Die Sache mit dem inneren Schweinehund  
Die Sache mit dem Gendern  
Die Sache mit der Sauna 
Die Sache mit dem Ersatz  
Die Sache mit dem Warum   
Die Sache mit der Bedienungsanleitung 
Die Sache mit dem Autodach 
Die Sache mit dem Zweimal 
Die Sache mit dem Alleinsein 
Die Sache mit dem Langen (Dusty) 
Die Sache mit der Spielsucht 
Die Sache mit dem Jahrgang  
Die Sache mit den Helden  
Die Sache mit den 100 Dingen 
Die Sache mit den Eltern  
Die Sache mit dem Warum nicht? 
Die Sache mit der Angst                               Die Sache mit dem Ziel

uvm...

55 Kapitel - voller 
Humor, Spannung
und ....

"Finde es selbst heraus"

Als Taschenbuch bei:

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erhältlich als 

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Eine kleine Vorschau

Der erste Schritt ins Ungewisse

oder warum man erst einmal losfahren muss, und Kindheitserinnerungen uns so beschäftigen 

 Die Sache mit Der einen Hand wäscht die andere

oder warum manche Menschen anscheinend nur eine Hand besitzen

Die Sache mit WhatsApp, und den blauen Haken

oder warum zwei kleine Häkchen plötzlich über Freundschaften entscheiden

Die Sache mit den Helden

oder warum wir alle insgeheim auf den Moment warten, „Flamme an!“ zu rufen

 

 

 

 

Nur im Hardcover -
und in der Ausgabe 
für den Buchhandel:

zusätzliche Kapitel, 
Gedanken des Autors
und Bonus-Material.

Weil der Wahnsinn 
irgendwann  nicht mehr 
zwischen zwei 
Buchdeckel passte.

Ein Leseauszug aus Kapitel 1

Der erste Schritt ins Ungewisse

oder warum man erst einmal losfahren muss, und Kindheitserinnerungen uns so beschäftigen 

Eigentlich fängt alles immer ganz harmlos an. Man sitzt da, starrt auf ein weißes Blatt Papier oder auf die leere Spur einer Autobahn und denkt sich: „Jetzt müsste man mal.“ Aber das „Man“ ist ein feiger Hund. 

Das „Man“ macht gar nichts. Nur das „Ich“ bewegt sich.

Ich bin Erzähler. 

Das ist kein Titel, den man sich auf eine Visitenkarte druckt, um bei Empfängen wichtig auszusehen. Es ist ein Zustand, denn, man beobachtet die Welt, als stünde man hinter einer Glasscheibe und sieht das Chaos draußen, hört aber nur den eigenen Herzschlag.

Ankommen.  Zuhause. 

Was ist das eigentlich? 

Ist es ein Ort, an dem man sich niederlässt? 

Ein Haus? 

Oder ist es viel mehr? 

In der heutigen Zeit, wo jeder mobil sein muss, wo das Zuhause oft nur noch ein Ort zum Schlafen ist, verliert man oft den Blick für das Wesentliche. Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen kennengelernt, die ihr Zuhause verloren haben. Nicht, weil sie obdachlos geworden sind, sondern weil sie den Bezug zu sich selbst verloren haben.

Sie rennen dem Glück hinterher, suchen es in materiellen Dingen, in fernen Ländern, im Erfolg. Doch das wahre Zuhause ist in uns selbst. Es ist das Gefühl von Geborgenheit, von Angenommensein, von Frieden. Wenn ich heute zurückblicke, fühlt sich dieses Suchen oft an wie die alten Kino-Spots, mit denen wir aufgewachsen sind. 

Weißt Du noch…. Im letzten Jahr? 

Genau so beginnt eine Werbung.

Bevor der Hauptfilm startete, flimmerte diese Welt über die Leinwand, die uns versprach, dass das Glück nur eine Zigarettenlänge oder eine Kugel Eis entfernt ist. Da war das HB-Männchen, das wegen einer Kleinigkeit an die Decke ging – heute wissen wir: Das war kein Zeichentrick, das war eine treffende Analyse des modernen Burnouts. Oder die Langnese-Werbung mit ihrem Song:

„Like Ice in the Sunshine“,

und dem unendlichen Sommer, bei der man schon vom Zusehen Karies bekam, aber trotzdem sofort ein „Flutschfinger“ wollte. Das war die Zeit, in der das Leben noch ein „Spot“ war: kurz, knackig, und am Ende kam immer die Auflösung. Wir dachten, so müsse das Leben sein: immer sonnig, immer schmelzend, immer süß.

Heute fühlen wir uns eher wie in einer unendlichen Serie, bei der man nach der dritten Staffel vergessen hat, wer eigentlich mit wem verwandt ist. Doch wer heute zwischen 18 und 80 Jahren alt ist, der weiß, dass das Hauptprogramm meistens anders aussieht. Das Leben zwischen 18 und 80 Jahren ist eine einzige, große Kuriositätenschau. 

Mit 18 glaubt man noch, man könne die Welt mit einem USB-Stick und einer überzeugenden Playlist retten. 

Mit 50 ist man schon froh, wenn man die Fernbedienung auf Anhieb findet, ohne das gesamte Sofa in seine Einzelteile zerlegen zu müssen. 

Und ab 80?  Da blickt man auf die jungen Leute und denkt sich: „Genießt es, solange ihr noch wisst, wo ihr euer Auto geparkt habt.“

Wir alle sind Kinder unserer Jahrzehnte. Die 70er gaben uns Cordhosen und die Gewissheit, dass man mit genug Pril-Blumen jedes Problem überkleben kann. Die 80er brachten uns die Vokuhila-Frisur – eine modische Entscheidung, die heute unter das Genfer Abkommen für „Menschenrechtsverletzung“ fallen würde.

Der Walkman, der einem beibrachte, dass Batterien grundsätzlich dann leer sind, wenn das Lieblingslied beginnt und Bandsalat nichts mit Gesundheit zu tun hat. Und die 90er? Nun, wer einmal versucht hat, mit einem 56k-Modem ins Internet zu kommen, während die Mutter telefonieren wollte, der weiß, was wahre Verzweiflung ist. Das Geräusch beim Einwählen klang wie ein Roboter, der gerade einen Schlaganfall erleidet.

Worum geht es:

In diesem Buch geht es um diese Momente. Um die kleinen Katastrophen, die erst dann lustig werden, wenn man genug Zeit zwischen sich und das Ereignis gebracht hat. Es geht um Kinder, die ausziehen und eine Stille hinterlassen, die man erst einmal mit neuem Sinn füllen muss.

Es geht um Kosenamen, die in der Öffentlichkeit peinlich sind, aber im Dunkeln wie kleine Rettungsanker wirken. Es geht um die Erkenntnis, dass wir alle im selben Boot sitzen – auch wenn manche von uns glauben, sie stünden am Steuer, während wir in Wahrheit nur Passagiere auf einem sehr eigenwilligen Ozeanriesen sind.

Wir sprechen über Ballons, die uns zeigen, dass Abstürzen manchmal die einzige Art des Landens ist. Und wir werden über Freunde wie Dusty sprechen – Menschen, die keine 15-Sekunden-Spots brauchen, um zu beweisen, dass sie da sind, wenn es brennt.

Ich möchte Dich mitnehmen. 

Nicht als Reiseleiter mit einem bunten Schirmchen, sondern als jemand, der neben Dir auf der Parkbank sitzt, einen fiktiven Keks anbietet und sagt: 

„Guck mal da drüben, ist das nicht herrlich absurd?“

Ich erzähle keine Märchen, ich erzähle das Leben – und das ist oft viel unglaubwürdiger. Egal, ob Du 18 bist und noch glaubst die Welt sei eine Playlist, oder 80, und längst weiß, dass man die besten Lieder ohnehin nur im Kopf hört: 

Schnall Dich an. Der Vorhang geht auf. Es riecht nach Popcorn, Hoffnung und ein bisschen nach dem Staub der letzten vierzig Jahre.

Willkommen im Film deines Lebens. 

 

Ich habe nichts gegen 
Menschen (Band 2) -
Ich frage mich nur Warum?

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356 Seiten - Zusätzliche Kapitel  Mehr Bonus - 

Die Sache mit der PMR

Die Sache mit dem Selbstzweifel

Die Sache mit den Besties :

weiter Kindheitserinnerungen unserer Zeit. 

Eine verdammt geile Zeit. 

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